 | Bodenverkehrsdienste: Geplante EU-Verordnung fördert Dumpinglöhne auf Flughäfen, 11.05.2012 |
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Der DGB Bayern kritisiert die Pläne der Europäischen Kommission zur Änderung der bestehenden Regelungen für die Bodenabfertigungsdienste an Großflughäfen. Der vorliegende Entwurf der EU-Kommission zwingt Großflughäfen zum weiteren Outsourcing. Dadurch droht, dass vor allem Billiganbieter den Zuschlag für Dienstleistungen zum Abfertigen von Flugzeugen erhalten.
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 | Nach BVerfG-Entscheidung: Auseinandersetzung um Versammlungsgesetz geht weiter, 09.05.2012 |
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Der DGB Bayern sieht die gestern veröffentlichte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Bayerischen Versammlungsgesetz als Folge des erfolgreichen Vorgehens der Beschwerdeführer gegen das ursprüngliche restriktive Versammlungsgesetz von 2008. „Die von uns bereits erzwungenen Änderungen waren die Basis für die jetzige Nichtannahme der fortgeführten Verfassungsbeschwerde", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern.
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 | Jena unterstützt Tarifforderungen der IG Metall, 02.05.2012 |
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Der bayerische DGB-Vorsitzende Matthias Jena unterstützt die Tarifforderung der IG Metall für die Metall- und Elektroindustrie. In seiner Rede bei der Betriebsversammlung von Siemens-Medizintechnik (Healthcare) in Erlangen bezeichnete Jena heute alle drei Tarifforderungen der IGM als wichtig und richtig.
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 | Jena: "Niedrige Arbeitslosenquote wird durch Zersplitterung des Arbeitsmarkts erkauft", 02.05.2012 |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, weist darauf hin, dass die niedrige Arbeitslosenquote in Bayern einhergeht mit immer mehr Niedriglöhnen und unsicherer Beschäftigung.
Die heute von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitsmarktdaten zeigen einen Anstieg der Leiharbeit in Bayern um 4,1 % innerhalb eines Jahres. Die Zahl der Mini-Jobber in Bayern kletterte gar auf den Rekordwert 1.231.000. Das sind 26.500 Mini-Jobber mehr als ein Jahr zuvor. 743.000 davon üben ihren Mini-Job als Haupterwerb aus. Bemerkenswert ist, dass die Zahl der Mini-Jobs bei Männern stärker angestiegen ist als bei Frauen.
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 | 95.000 demonstrieren am 1. Mai in Bayern für gerechte Löhne und soziale Sicherheit, 1.5.2012 |
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Rund 95.000 Menschen haben an den über 120 Mai-Kundgebungen des DGB in Bayern unter dem Motto "Gute Arbeit für Europa - gerechte Löhne und soziale Sicherheit" teilgenommen.
Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, sagt zur starken Beteiligung an den DGB-Kundgebungen: „Die Menschen gehen auf die Straße, weil sie spüren, dass es in diesem Land nicht gerecht zugeht. Sie wollen sichere und gut bezahlte Arbeit, mit der sie ihre Existenz sichern können."
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 | Jena am 1. Mai: "Seehofer muss endlich liefern" |
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Matthias Jena hat am 1. Mai für eine neue Ordnung der Arbeit plädiert und den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer aufgefordert, seinen Worten Taten folgen zu lassen.
In seiner Rede bei der Mai-Kundgebung des DGB in Bamberg sagte der Vorsitzende des DGB Bayern: „Wenn das Gehalt nicht zum Leben reicht, hat Arbeit ihren Sinn verloren." Angesichts der Ausweitung von Niedriglöhnen, Leiharbeit und prekärer Beschäftigung sei das für viele Menschen in Bayern heute bittere Realität. „Es geht um nichts Geringeres als die Würde der Beschäftigten. Deshalb müssen wir Arbeit neu ordnen. Wir müssen der Arbeit ihren Sinn zurückgeben."
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 | Jena für Verbot von NPD und „Freiem Netz Süd", 1.5.2012 |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, spricht sich für ein Verbot der NPD und des Neonazi-Netzwerks „Freies Netz Süd" aus. In seiner Rede bei der Demonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch am Tag der Arbeit in Hof begrüßte Jena eine Initiative aller Fraktionen im Bayerischen Landtag zum Verbot des „Freien Netz Süd".
Zugleich machte Jena deutlich, dass Verbote allein die Rechtsextremen nicht stoppen: „Wir müssen rechtsextremem Gedankengut mit Demokratie, Solidarität und Gerechtigkeit entgegenwirken. Ökonomische, politische und soziale Entwicklungen erleichtern oder erschweren den Braunen die Anknüpfung. Wer den Braunen den Nährboden entziehen will, muss also einer sozialen Politik das Wort reden."
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 | Tag der Arbeit in Bayern: "Gute Arbeit in Europa - gerechte Löhne und soziale Sicherheit" |
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert zum Tag der Arbeit 2012 einen Kurswechsel in Europa und eine neue Ordnung des Arbeitsmarktes. Unter dem Motto „Gute Arbeit für Europa - gerechte Löhne und soziale Sicherheit" organisiert der DGB allein in Bayern über 120 Kundgebungen und Veranstaltungen zum 1. Mai.
In seinem Mai-Aufruf fordert der DGB einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro, gleichen Lohn für gleiche Arbeit in der Leiharbeit und ein Ende der Zersplitterung der Beschäftigungsverhältnisse. Mit diesen Maßnahmen können Armut trotz Arbeit und Altersarmut verhindert werden. Der DGB plädiert für Investitionen in eine europäische Wachstums- und Beschäftigungspolitik anstelle der aktuellen Politik des Kaputtsparens.
Der Vorsitzende des DGB Bayern, Matthias Jena, redet in diesem Jahr in Bamberg.
Zum Download: Prominente Redner am 1. Mai 2012 in Bayern Alle Mai-Veranstaltungen 2012 in Bayern Mai-Aufruf des DGB
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 | 1. Mai: Matthias Jena redet in Bamberg und bei Demonstration gegen Nazi-Aufmarsch in Hof, 27.4.2012 |
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Der Vorsitzende des DGB Bayern, Matthias Jena, spricht am 1. Mai zunächst bei der DGB-Kundgebung in Bamberg und später bei der Demonstration gegen einen Neonazi-Aufmarsch in Hof.
Der DGB wehrt sich in Hof gegen den Versuch der Neonazis, den Tag der Arbeit für ihre braune Propaganda zu vereinnahmen. Dazu hat sich ein breites Bündnis der Demokraten („Hof ist bunt") mit Gewerkschaften, der Stadt Hof, Kirchen, Parteien, Vereinen und Verbänden gebildet. Jena sagt: „Der Tag der Arbeit gehört den Gewerkschaften und den Beschäftigten in aller Welt. Die Neonazis treten als Trittbrettfahrer der sozialen Frage auf, rühren aber tatsächlich die altbekannte braune Soße aus Rassismus, Ausgrenzung und Nationalismus zusammen."
Zum Download: Aufruf und Ablauf Demonstration in Hof
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 | DGB-Gewerkschaften in Bayern gewinnen jeden Tag 120 neue Mitglieder, 4.4.2012 |
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Die acht DGB-Gewerkschaften in Bayern haben weiterhin fast 800.000 Mitglieder. Jeden Tag treten in Bayern 120 Menschen in die DGB-Gewerkschaften ein. Besonders erfreulich: Immer mehr junge Menschen und Frauen werden in Bayern Mitglied. Die Zahl der jungen Mitglieder bis 27 Jahre ist um 2,7 % auf 83.947 gestiegen. Mit 10,5 % hat Bayern bundesweit den höchsten Anteil junger Mitglieder. Auch die Zahl der weiblichen Mitglieder ist in Bayern um 0,4 % auf 229.927 gestiegen.
Link zur vollständigen Mitglieder-Statistik der DGB-Gewerkschaften in Bayern
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 | DGB Bayern stellt Report "Prekäre Beschäftigung in Bayern - jung, weiblich, alt" vor: Immer mehr unsichere Arbeit und Niedriglöhne, 27.2.2012 |
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Der DGB Bayern hat heute seinen Report "Prekäre Beschäftigung in Bayern - jung, weiblich, alt" vorgestellt. Die zentralen Ergebnisse lauten: Unsichere Arbeit und Niedriglöhne nehmen weiter zu und erhöhen vor allem das Alterarmutsrisiko. Von prekärer Beschäftigung besonders betroffen sind junge Menschen, Frauen und ältere Beschäftigte. In der Folge steigert die zunehmende prekäre Beschäftigung die Lebensunsicherheit und das Armutsrisiko vor allem dieser drei Personengruppen.
Den Report erhalten sie kostenlos bei ihrer DGB-Region.
Download: Report "Prekäre Beschäftigung in Bayern" Statement Matthias Jena zur Vorstellung des Reports
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 | Neue Broschüre des DGB Bayern: "Rechtsextremismus in Bayern", 17.2.2012 |
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Der DGB Bayern hat die aktuelle Broschüre "Rechtsextremismus in Bayern" herausgebracht. Darin wird erläutert, wie die Rechten in Bayern agieren und Wege in die Mitte der Gesellschaft suchen. Einen besonderen Schwerpunkt legt die Broschüre auf den spezifisch gewerkschaftlichen Zugang zum Thema Rechtsextremismus: Gewerkschaften geraten zunehmend in den Fokus der Rechten, und Neonazis versuchen auch in der Arbeitnehmerschaft, neue Anhänger zu gewinnen. Dabei verfolgen die Neonazis eine perfide Strategie: Sie wettern gegen Leiharbeit und Hartz IV und gaukeln vor, die Interessen „des kleinen Mannes" zu vertreten. Aber das Gegenteil ist der Fall. Sie wollen, dass die Beschäftigten ihre (Lohn-) Interessen aufgeben und ihre Arbeitskraft einer Ideologie zur Verfügung stellen, die die Vernichtung „der Anderen" zum Ziel hat. Deshalb sind Neonazis die Gegner aller Beschäftigten.
Die Printausgabe der Broschüre erhalten Sie über Ihre DGB-Region.
Zum Download der DGB-Broschüre "Rechtsextremismus in Bayern"
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 | Jena will staatliche Unterstützung für Beschäftigte von Müller-Brot, 29.3.2012 |
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Der bayerische DGB-Chef Matthias Jena will staatliche Unterstützung für eine Transfer- und Qualifizierungsgesellschaft für die Beschäftigten von Müller-Brot. Bei einer Kundgebung der Beschäftigten mit der Gewerkschaft NGG vor der Staatskanzlei sagte Jena am Donnerstag: „Es geht um über 1.000 Arbeitsplätze in Bayern. Das sind viele Einzelschicksale, und das ist relevant für den Standort Bayern. Deshalb muss sich die Bayerische Staatsregierung für die Beschäftigten einsetzen."
Jena kritisierte die Verantwortlichen bei Müller-Brot mit deutlichen Worten: „Die Geschäftsführung hat jedes Jahr von der Belegschaft Einsparungen gefordert - angeblich um den Betrieb und Beschäftigung zu retten. In Haustarifverträgen wurden Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Lohnerhöhungen reduziert und verschoben. Insgesamt haben die Beschäftigten in acht Jahren auf über 12 Millionen Euro verzichtet. Die Geschäftsführung hat dreist ihr Wort gebrochen.
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 | DGB Bayern zu Arbeitsmarkt und Ausbildungsstellen: Potenziale für Fachkräfte werden nicht genutzt, 29.3.2012 |
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Die heute veröffentlichten Zahlen zum Arbeitsmarkt und zum Ausbildungsstellenmarkt zeigen, welche Potenziale für Fachkräfte nicht genutzt werden. „Wer Fachkräfte braucht, muss ausbilden und unbefristet Stammbeschäftigte einstellen. Aber die Unternehmen tun das nicht in ausreichendem Umfang", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern.
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 | DGB Bayern: Haderthauer betrachtet soziale Lage mit Weichzeichner, 15.3.2012 |
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Der DGB Bayern kritisiert die heutige beschönigende Regierungserklärung zur sozialen Lage der bayerischen Arbeits- und Sozialministerin Christine Haderthauer. „Die Aufgabe einer bayerischen Sozialministerin wäre es, die Ungleichheiten und sozialen Verwerfungen in Bayern in den Fokus zu nehmen und zu beseitigen und nicht, sie mit einem Weichzeichner zu betrachten", sagt der Vorsitzende Matthias Jena.
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 | DGB Bayern zur IAQ-Studie: Niedriglöhne untergraben Arbeitsmarkt auch in Bayern, 14.3.2012 |
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Für den DGB Bayern ist die neue Niedriglohn-Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) ein weiterer schlagender Beleg für die Notwendigkeit eines allgemeinen Mindestlohns. „Niedriglöhne sind nicht nur eine Erscheinung in einzelnen Branchen in wenigen strukturschwachen Regionen. Im Gegenteil: Niedriglöhne untergraben branchenübergreifend in allen Regionen Deutschlands den Arbeitsmarkt", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern."
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 | Billiger Jakob kommt teuer, 29.2.2012 |
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Der bayerische DGB-Vorsitzende Matthias Jena kommentiert die aktuellen Arbeitsmarktzahlen: „Während sich die einen im Glanz des bayerischen Arbeitsmarktes sonnen, müssen die Steuerzahler Lohndumping finanzieren. Etwa 175 Millionen Euro im Jahr müssen die Steuerzahler im allein im Freistaat aufwenden, um Geringverdienern mit Vollzeitjobs das Existenzminimum zu sichern."
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 | DGB Bayern kritisiert verantwortungslose Profitgier bei Müller-Brot, 17.2.2012 |
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Der DGB Bayern wirft dem Hauptgesellschafter bei Müller-Brot, seinem Kompagnon und deren Geschäftsführern Verantwortungslosigkeit vor. Es ist zu überprüfen, ob durch eine bewusst angesteuerte Insolvenz Hunderte Beschäftigte kostengünstig auf die Straße gesetzt werden sollen.
Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, registriert eine Häufung ähnlich gelagerter Fälle: „Manager verspekulieren sich, verschlafen Entwicklungen oder rauben ihren Unternehmen im Maximierungswahn die Substanz. Ob bei EON, Manroland, NSN oder jetzt Müller-Brot - solches Versagen kostet uns in Bayern zurzeit Tausende Arbeitsplätze. Das ist Ausdruck eines überdrehten Turbo-Kapitalismus, den kein Mensch wollen kann."
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 | Streitzeit Nr.2: 23.2. Schweigeminute für Nazi-Terroropfer, 15.2.2012 |
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Der DGB Bayern und die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) rufen gemeinsam die Menschen in Bayern zu einer Schweigeminute für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt auf: am Donnerstag, 23. Februar, um 12 Uhr. Damit schließen sich DGB Bayern und vbw dem entsprechenden bundesweiten Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände an.
Gemeinsam wollen wir im stillen Gedenken an die Opfer und ihre Familien ein kraftvolles Zeichen setzen gegen Rechtsradikalismus und Rassismus sowie für die Vielfalt und Offenheit in Bayern. Als starkes gemeinsames Signal sollen die Beschäftigten in den Betrieben und Verwaltungen eine Minute lang in ihrer Arbeit innehalten.
Download Aufruf DGB und BDA Zur Pressemitteilung
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 | Streitzeit Nr. 01: "Schwäbische Hausfrauen für Europa?", 9.2.2012 |
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Die Spitzen der EU-Länder haben beschlossen: Eiserne Haushaltsdisziplin heißt künftig die oberste Maxime aller EU-Staaten. Das wird europaweit zu wirtschaftlichem Abschwung, Massenarbeitslosigkeit, steigenden Sozialkosten und letztlich zu immer größeren Schulden führen - siehe das Beispiel Griechenland. Was Deutschland und Europa stattdessen brauchen, sind höhere Staatseinnahmen und Konjunkturprogramme für mehr Wirtschaftswachstum.
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 | DGB Bayern und DGB NRW: Solidarität zwischen den Ländern nicht infrage stellen, 9.2.2012 |
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Die Ministerpräsident/innen von Bayern und Nordrhein-Westfalen streiten derzeit in aller Öffentlichkeit um die Zukunft des Länderfinanzausgleiches. Der DGB Bayern und der DGB NRW sind sich einig, dass die Solidarität zwischen den Bundesländern nicht infrage gestellt werden darf.
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 | Jena: "NSN betreibt verantwortungslosen und hinterhältigen Beschäftigungsabbau", 8.2.2012 |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, unterstützt die Beschäftigten von Nokia Siemens Network (NSN) beim Kampf um ihre Arbeitsplätze. Nach einem Gespräch mit dem NSN-Betriebsrat beteiligte sich Jena an der Menschenkette am Münchener NSN-Standort. Jena kritisierte die Unternehmensführung für ihr Missmanagement und die Bayerische Staatsregierung für ihre Tatenlosigkeit.
„Parallel zu den geplanten Entlassungen in Deutschland sucht NSN in Polen nach neuen, billigeren Mitarbeitern. Gleichzeitig will Siemens in Kanada für 290 Millionen Euro eine Netzwerkfirma kaufen, während die gleiche Technologie bei NSN abgeschrieben wird. Und mit der kompletten Schließung des Standortes München will NSN den Kündigungsschutz umgehen. Das bedeutet: NSN betreibt aus reiner Profitgier einen verantwortungslosen und hinterhältigen Beschäftigungsabbau", sagte Jena.
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 | Rekord: So viele Leiharbeiter gab es in Bayern noch nie, 31.01.2012 |
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Bayern entwickelt sich zum Land der Leiharbeiter. Laut den aktuellen Januar-Zahlen der Bundesagentur für Arbeit gibt es in der Regionaldirektion Bayern rund 163.000 Leiharbeiter. Das entspricht einer Steigerung von fast 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Anstieg ist stärker als in jeder anderen Regionaldirektion (Anstieg Deutschland: 12,8 %). Damit gibt es in Bayern so viele Leiharbeiter wie noch nie und rund 40.000 mehr als vor der Wirtschaftskrise 2009. Ein Großteil des Beschäftigungszuwachses findet über Leiharbeit statt.
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 | Neue Arbeitsplätze sind unsicher und schlecht bezahlt, 3.1.2012 |
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Der DGB Bayern begrüßt den neuen Höchststand bei den Beschäftigten in Bayern, weist aber darauf hin, dass ein Großteil der neu entstandenen Arbeitsplätze unsichere beziehungsweise schlecht bezahlte Beschäftigungsverhältnisse sind. „Es ist nicht alles Gold, was auf dem bayerischen Arbeitsmarkt glänzt", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern. „Es gibt mehr Erwerbstätige, aber gleichzeitig so viele Niedriglöhner, Leiharbeiter und Mini-Jobber wie noch nie."
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 | Streitzeit Nr. 08: "Mehr Gewinne, weniger Löhne", 21.12.2011 |
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Die OECD und das WSI kommen in unterschiedlichen Studien zu ähnlichen Ergebnissen: Die Einkommenskluft zwischen Gutverdienern und Geringverdienern wächst in Deutschland besonders stark, und der Anteil der Löhne am Volkseinkommen geht auch aktuell weiter zurück. Wie passt das zusammen mit den niedrigsten Arbeitslosenzahlen, die wir in Bayern je hatten?
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 | Besoldung der bayerischen Beamtinnen und Beamten wird zum 1. Januar 2012 erhöht - Neue Besoldungstabellen da, 21.12.2011 |
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Die bayerischen Beamtinnen und Beamten bekommen ab dem 1. Januar 2012 mehr Geld. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf sieht vor, dass dann die Besoldung um 1,9 Prozent und einen Sockelbetrag von 17 Euro angehoben wird. Die erhöhten Beträge werden im Vorgriff auf einen entsprechenden Gesetzesbeschluss mit den Bezügen für Januar 2012 unter Vorbehalt ausgezahlt.
Zum 1. November 2012 soll eine weitere Erhöhung um 1,5 % umgesetzt werden. Somit konnten der DGB Bayern und seine Mitgliedsgewerkschaften durch ihren beharrlichen Einsatz erreichen, dass die Gesamterhöhung der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder auf die Beamtinnen und Beamten übertragen wird - wenn auch zeitlich verzögert.
Der DGB Bayern hat die ab 1. Januar 2012 gültigen Besoldungstabellen zusammengestellt.
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 | Simone Burger wird kommissarische DGB-Regionsgeschäftsführerin in München, 19.12.2011 |
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Simone Burger wird ab 1. März 2012 kommissarische Regionsgeschäftsführerin der DGB-Region München. Der Bezirksvorstand des DGB Bayern hat Burger in seiner heutigen Vorstandssitzung einstimmig gewählt. Burger wird damit Nachfolgerin des amtierenden DGB-Regionsvorsitzenden Christoph Frey, der zum 1. März 2012 als Geschäftsführer zur Münchener Arbeiterwohlfahrt wechselt.
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 | Jena: "Festspielleitung hat das Erbe Wagners auf dem grünen Hügel begraben" |
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Der DGB Bayern nimmt mit Verwunderung und Bedauern die Entscheidung der Festspielleitung und des Verwaltungsrates der Bayreuther Festspiele zur Kenntnis, die DGB-Vorstellung zu streichen. „Anscheinend hat die Festspielleitung die Geschichte der Festspiele vergessen. Die Ursprungsidee Richard Wagners waren Festspiele für das ganze Volk, also die bewusste Öffnung von Bayreuth insbesondere auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern.
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 | DGB Bayern und Grüne fordern Konzept zur Umsetzung der Energiewende, 5.12.2011 |
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Der DGB Bayern und die Grünen in Bayern erwarten von der Staatsregierung ein konkretes Konzept zur Umsetzung der Energiewende. Bei einem Treffen von DGB-Spitzenvertretern mit Fraktions- und Parteivorstand der bayerischen Grünen bestand Einigkeit, dass die Energiewende im Freistaat nur gelingen kann, wenn die Staatsregierung endlich aktiv zum Umbau beiträgt. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, sagt: „Die Staatsregierung vergeudet wertvolle Zeit. Der Beschluss zum Atomausstieg war nur die Grundlage, die richtige Arbeit liegt noch vor uns und muss jetzt endlich angepackt werden."
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 | DGB Bayern fordert Aufklärung: Verfassungsschutz im Gewerkschaftshaus, 01.12.2011 |
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Der DGB Bayern erwartet vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann Informationen über die Aktivitäten des Verfassungsschutzes im Münchener Gewerkschaftshaus. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, schreibt in einem Brief an Herrmann: „Wir müssen davon ausgehen, dass der DGB bzw. seine Mitgliedsgewerkschaften durch das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz ausgespäht worden sind."
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 | Arbeitsmarktzahlen: Langzeitarbeitslosigkeit verfestigt sich, 30.11.2011 |
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Der DGB Bayern bewertet die heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen insgesamt als erfreulich, sieht die Entwicklung der Langzeitarbeitslosigkeit aber mit Sorge. Die Zahlen der Arbeitsagentur zeigen, dass sich die Langzeitarbeitslosigkeit verfestigt. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, sagt dazu: „Es ist ein Trugschluss zu glauben, die Langzeitarbeitslosigkeit verschwinde quasi von alleine. Die harten Fakten sprechen dagegen. Dabei bietet die aktuelle Lage mit sinkenden Arbeitslosenzahl gerade jetzt die Chance, verstärkt Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren."
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 | DGB Bayern kritisiert scharf die FDP-Forderung nach Aufweichung des Ladenschlusses, 27.11.2011 |
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Der DGB Bayern kritisiert scharf die von der bayerischen FDP im Leitantrag bei ihrem heutigen Parteitag geforderte Aufweichung des Ladenschlussgesetzes. „Die FDP denkt stets nur ans Geschäft und nicht an die Menschen - in diesem Fall trifft es die Beschäftigten im Einzelhandel und ihre Familien", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern. „Die Beschäftigten, die bis 20 Uhr an der Supermarktkasse sitzen, sehen schon heute ihre kleinen Kinder nicht mehr vor dem Schlafengehen. Das Engagement in Vereinen, Verbänden und Kirchen sowie sämtliche soziale Kontakte werden erschwert bis unmöglich, wenn die Menschen immer weniger gemeinsame freie Zeit haben."
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 | Jena beim Kongress "Welche Wirtschaft und Gesellschaft wollen WIR?": "Die Zukunft Europas ist ein soziales Europa", 26.11.2011 |
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Beim Kongress des DGB Bayern „Welche Wirtschaft und Gesellschaft wollen WIR?" in München haben Gewerkschaftsfunktionäre und -mitglieder am 25. und 26.11.2011 über Perspektiven für eine solidarische Ökonomie und Gesellschaft diskutiert. Hochkarätige Redner aus Wissenschaft und Gewerkschaften lieferten Analysen zur aktuellen Lage in Wirtschaft und Gesellschaft vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrisen seit 2008.
In seiner Schlussrede betonte Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, unter anderem die Bedeutung Europas. „Das politische Projekt Europa darf nicht scheitern. Europa hat über Jahrzehnte Wohlstand und vor allen Dingen den Frieden gesichert", sagte Jena heute vor rund 150 Teilnehmern. „Allerdings kann es so wie bisher mit Europa nicht weitergehen. Zu sehr stehen die Wirtschaftsinteressen im Vordergrund und zu wenig die sozialen. Dass es diesen Widerspruch überhaupt gibt, ist einer falschen Wirtschaftspolitik geschuldet. Die immer weiter getriebene Liberalisierung der Märkte hat eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt. Die Zukunft Europas muss ein soziales Europa sein. Wir wollen ein Europa, das die Menschen in den Mittelpunkt stellt, und nicht kurzfristige Profitinteressen. Die ungezügelten Finanzmärkte müssen endlich gezähmt werden."
Der neue Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, hielt beim DGB-Kongress seine erste Grundsatzrede außerhalb der Kirche. Er betonte die Bedeutung des Bündnisses von Kirche und Gewerkschaften beim Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit.
Downloads: Matthias Jena - Abschlussrede Mag. Dr. Stephan Schulmeister - Schritte für Alternativen zur Mainstream-Ökonomie (Präsentation) Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen - Passive Ordnungspolitik oder aktive Gestaltung (Präsentation) Dr. Astrid Ziegler - Industriepolitik der Zukunft (Präsentation) Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm - Ethik in (neoliberaler) Ökonomie und Gesellschaft (Präsentation)
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 | Für eine Wirtschaftsordnung mit dem Menschen im Mittelpunkt, 08.11.2011 |
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Für eine Wirtschaftsordnung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, plädierten Vertreter der Freisinger Bischofskonferenz unter dem Vorsitz von Kardinal Reinhard Marx und Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Bayern unter ihrem Vorsitzenden Matthias Jena bei ihrem ersten offiziellen Treffen am Montagabend, 7. November, in München. Gesprächsthemen waren unter anderem der Sonn- und Feiertagsschutz, die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie prekäre Beschäftigung.
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 | DGB Bayern: Immer noch 8.000 ausbildungswillige Bewerber in Bayern ohne Ausbildung, 07.11.2011 |
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Der DGB Bayern zeigt sich erfreut über den Zuwachs an gemeldeten Ausbildungsstellen bei der Bilanz der Jahreszahlen auf dem bayerischen Ausbildungsmarkt. Angesichts guter konjunktureller Entwicklungen und eines steigenden Fachkräftebedarfs in den Betrieben steigen die Chancen junger Menschen endlich, eine Ausbildungsstelle zu finden. „Das ist ein gutes Signal für junge Menschen", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern. Dennoch gäbe es noch einiges zu tun für Politik und Wirtschaft. Denn die Ausbildungsbilanz zeige auch erhebliche Schattenseiten.
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 | DGB-Jugend Bayern erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus, 3.11.2011 |
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Seit 59 Jahren erinnert die DGB-Jugend Bayern mit Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag der Pogromnacht am 9. November 1938 an die Opfer des nationalsozialistischen Terrorregimes. Wir laden Sie herzlich ein zur Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus in der KZ-Gedenkstätte Dachau am Sonntag, 6. November 2011, um 15 Uhr. Nach der Begrüßung durch den DGB-Bezirksjugendsekretär Mario Patuzzi und einem Grußwort des Präsidenten der Lagergemeinschaft Dachau, Max Mannheimer, das von einer ehrenamtlichen Funktionsträgerin der DGB-Jugend verlesen wird, hält dort Bettina Gaus, politische Korrespondentin der „tageszeitung" (taz), die Gedenkrede.
Am Mittwoch, 9. November 2011, wird die DGB-Jugend wie in den vergangenen Jahren in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg gemeinsam mit Schülern und Schülerinnen aus allgemein- und berufsbildenden Schulen an die Opfer der Nazi-Diktatur erinnern.
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 | Trotz positiver Arbeitsmarktzahlen – immer mehr Bayern können von ihrer Arbeit nicht leben, 2.11.2011 |
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Der DGB Bayern begrüßt die insgesamt erfreuliche Entwicklung der Arbeitslosenzahlen, weist aber darauf hin, dass immer mehr Menschen in Bayern von ihrer Arbeit nicht leben können. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, sagt: „Fast 100.000 Hartz-IV-Aufstocker allein in Bayern - das ist staatlich subventioniertes Lohndumping. Und wenn 550.000 Beschäftigte Vollzeit schuften und mit Niedriglöhnen abgespeist werden, dann haben wir ein grundlegendes Gerechtigkeitsproblem. Ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn würde die schlimmsten Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt unterbinden und den Niedriglohnsektor eindämmen."
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 | DGB startet Online-Umfrage zur Rente: 6 oder 67?, 28.10.2011 |
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Zurzeit läuft der „Rentendialog" der Bundesregierung. Obwohl allgemein anerkannt ist, dass in Zukunft immer mehr Menschen Altersarmut droht, bietet Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen bislang nur Scheinlösungen an. Mehr noch: Die Koalition will den Beitrag zur Gesetzlichen Rentenversicherung um 0,5 Prozentpunkte absenken. Das ist gut gemeint. Eine Entlastung von 0,5 Prozentpunkten beim Rentenbeitrag bringt für Durchschnittsverdiener/innen mit rund 2.500 Euro Monatseinkommen gut 6 Euro netto mehr im Monat. Mit einer Beitragssatzsenkung werden aber die notwendigen Spielräume im Kampf gegen Altersarmut zunichte gemacht. Die Bundesregierung könnte zum Beispiel stattdessen die Rente mit 67 abschaffen. Sie startet im nächsten Jahr und soll bis 2030 dafür sorgen, dass der Beitrag nicht so stark steigt - nämlich genau 0,5 Prozentpunkte weniger.
Der DGB fragt nun in einer Online-Umfrage „Was willst du lieber? Eine Beitragssenkung oder mehr Sicherheit im Alter, zum Beispiel die Abschaffung der Rente mit 67?" Oder kurz: "6 oder 67?"
Zur Online Umfrage auf www.ichwillrente.net
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 | 2200 bei Demo gegen E.on-Stellenabbau - DGB-Chef Jena: "Von E.on verraten und von der Staatsregierung verkauft", 27.10.2011 |
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Rund 2200 Beschäftigte des Energiekonzerns E.on haben heute in München gegen den geplanten Stellenabbau demonstriert. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, attackierte in seiner Rede auf dem Königsplatz den E.on-Vorstand und die bayerische Staatsregierung: "Die E.on-Beschäftigten sind gleich zweimal die Gelackmeierten - von E.on verraten und von der Staatsregierung verkauft." Bei der Privatisierung der Bayernwerke, die dann in E.on aufgegangen sind, hatte die Staatsregierung versichert, Standorte und Beschäftigung seien gesichert.
Jena weiter: "Die Staatsregierung ist jetzt in der Pflicht, und auch das Management von E.on. Jedes Jahr - auch 2011 - macht E.on Milliardengewinne, die die Beschäftigten erwirtschaftet haben. Aber die Fehlentscheidungen der Manager haben viele dieser Milliarden vernichtet und in sinnlosen Auslandsbeteiligungen verbrannt. Das Geld fehlt jetzt für dringend notwendige Investitionen in neue Geschäftsfelder. Die Beschäftigten haben es satt für diese Management-Fehler den Kopf hinzuhalten."
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 | Hacker und Jena bei Arbeitnehmerdatenschutz und Bildung einig, 21.10.2011 |
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Sowohl Übereinstimmungen, aber auch Differenzen konstatierten Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, und Thomas Hacker, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag, bei einem Gedankenaustausch in der FDP-Fraktionssitzung. Bei den Themen Arbeitnehmerdatenschutz und Bildung stimmen die Ansichten weitgehend überein.
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 | DGB und CSA für gesetzliche Lohnuntergrenze, gleiche Bezahlung von Leiharbeitern und Regulierung der Finanzmärkte, 13.10.2011 |
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Der Bezirksvorstand des DGB Bayern und der Landesvorstand der Christlich Sozialen Arbeitnehmerschaft (CSA) in der CSU sprechen sich nach einem Treffen für die Einführung einer gesetzlichen Lohnuntergrenze, gleiche Bezahlung von Leiharbeitern und Stammbeschäftigten sowie die Regulierung der Finanzmärkte aus. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, sagt dazu: "Dank der CSA ist nun auch in der CSU der erste Schritt Richtung MIndestlohn gemacht."
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 | Alleinerziehende sind Verlierer auf dem bayerischen Arbeitsmarkt |
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Der DGB Bayern begrüßt die insgesamt positive Entwicklung der Arbeitslosenzahlen. Anlass zur Besorgnis gibt jedoch, dass manche Personengruppen nur sehr schwer Zugang zum Arbeitsmarkt finden. Zu den größten Verlierern auf dem Arbeitsmarkt gehören die Alleinerziehenden. Ihre Integration in den Arbeitsmarkt in Bayern verläuft nur schleppend - trotz guter Konjunktur und wachsendem Fachkräftebedarf.
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 | DGB gegen Gigaliner auf Bayerns Straßen, 28.09.2011 |
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Der DGB Bayern spricht sich gegen die Zulassung von Riesen-LKWs auf bayerischen Straßen aus. „Die Einführung solcher „Monster-Trucks" mit bis zu 60 Tonnen und Längen von mehr als 25 Metern verursacht erhebliche Kosten für den Umbau von Straßen und Brücken, die dem Steuerzahler aufgebürdet werden", kritisiert Christiane Berger, stellvertretende Vorsitzende des DGB Bayern.
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 | Altersarmutsrisiko steigt in Bayern weiter, 22.09.2011 |
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Das Altersarmutsrisiko ist in Bayern nochmals gestiegen und liegt weiterhin deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Das zeigen heute veröffentlichte Daten des Bundesamtes und des Landesamtes für Statistik. Demnach ist in Bayern die Armutsrisikoquote von 65-Jährigen und Älteren von 14,3% (2009) auf 14,9% (2010) gestiegen. Im Bundesdurchschnitt liegen die Werte bei 11,9% (2009) und 12,3% (2010).
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 | DGB-Bezirksvorstand und Evangelische Kirche für Finanztransaktionssteuer, 19.09.2011 |
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Der DGB-Bezirksvorstand unterstützt eine Aktion der Evangelischen Landeskirche in Bayern zur Einführung der Finanztransaktionssteuer. Alle Mitglieder des DGB-Bezirksvorstands, darunter der bayerische DGB-Vorsitzende Matthias Jena (Bild l.) und die Spitzen der acht DGB-Gewerkschaften in Bayern, unterzeichneten eine entsprechende Unterschriftenliste der Evangelischen Landeskirche.
"Wenn wir die weltweiten Finanzmärkte nicht endlich festen Regeln und Sanktionen unterwerfen, dann werden wir dauerhaft von einer Krise in die nächste getrieben. Mit schweren Folgen für die globale Weltwirtschaft, aber auch für Demokratie, Wohlstand und soziale Gerechtigkeit", sagte Jena beim Besuch von Oberkirchenrat Dr. Claus Meier (Bild r.) im Münchener Gewerkschaftshaus. "Die Finanztransaktionssteuer streut Sand ins Getriebe der Finanzmärkte und hilft, die Finanzjongleure zu bremsen. Und vor allem: Die Finanztransaktionssteuer beteiligt den Finanzsektor substanziell an den Kosten der von ihm ausgelösten Krise. Deshalb fordert der DGB Bayern die sofortige Einführung der Finanztransaktionssteuer. Wir sind der Evangelischen Kirche in Bayern dankbar für ihre Initiative, der wir uns gerne anschließen."
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 | Matthias Jena kontert Zeil: Ohne Tariftreuegesetz fördert der Freistaat Armutslöhne, 15.09.2011 |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern reagiert auf die ablehnende Haltung des bayerischen Wirtschaftsministers Martin Zeil gegenüber einem Tariftreuegesetz: „Es kann nicht sein, dass der Freistaat mit seinen Auftragsvergaben Armutslöhne fördert. Es ist überfällig, dass wir in Bayern dem Vorbild der meisten Bundesländer folgen und ein Tariftreuegesetz einführen, um die Beschäftigten vor Lohndumping zu schützen."
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 | Tag des Handwerks: Mit guten Arbeitsbedingungen neue Fachkräfte gewinnen, 01.09.2011 |
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Am 3. September findet bundesweit erstmals der Tag des Handwerks statt. Der Bayerische Handwerkstag meldet 10.000 offene Lehrstellen. Gleichzeitig sind geringfügige Beschäftigung und Nebenjobs für Handwerker an der Tagesordnung. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, sagt: "Um im Wettbewerb um die Facharbeiter auch zukünftig eine Chance zu haben, müssen die Arbeitgeber weg von ihrer Billigstrategie und hin zu soliden, gesicherten und attraktiven Arbeitsverhältnissen. Dazu bedarf es auch einer vernünftigen Ausbildungsvergütung und einer gesicherten Übernahme."
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 | Jena: "Wer eine gute Ausbildung bietet, der hat auch gute Bewerber", 31.08.2011 |
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Der DGB Bayern begrüßt die insgesamt positive Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt. „Nach vielen Jahren haben die Bewerber und Bewerberinnen in Bayern wieder mehr Auswahlmöglichkeiten", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern. Dennoch gibt die Ausbildungsplatzsituation keinen Anlass zu Freudensprüngen. „Bisher sind nur 60% der gemeldeten Bewerber in einer Ausbildung untergekommen", gibt Jena zu bedenken.
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 | Antikriegstag: Jena fordert Abzug aus Afghanistan und Kontrolle von Rüstungsexporten, 31.08.2011 |
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Zum Antikriegstag am 1. September fordert Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern: „Nach zehn Jahren Waffengewalt und Tod brauchen die Menschen in Afghanistan nichts dringender als Frieden. Und mit Krieg kann man kein Land befrieden. Deshalb muss die Bundesregierung den Bundeswehreinsatz in Afghanistan so schnell wie möglich beenden. Stattdessen benötigt die afghanische Zivilgesellschaft Unterstützung beim Aufbau demokratischer Strukturen."
Download DGB-Aufruf zum Antikriegstag
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 | Pressesprecher der DGB-Gewerkschaften unterstützen streikende Journalisten, 02.08.2011 |
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Die Pressesprecher und Presseverantwortlichen der DGB-Gewerkschaften in Bayern unterstützen die streikenden Journalistinnen und Journalisten bei den Tageszeitungen. Wir erklären unsere Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen, die uns Tag für Tag mit professionell aufbereiteten Informationen und Meinungen versorgen und so einen unverzichtbaren Beitrag zur Meinungsbildung und für die Demokratie insgesamt leisten.
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 | Streitzeit Nr. 07: "Weiß-blaue Niedriglöhne", 22.07.2011 |
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Bayern ist kein Hochlohnland. Das belegt eine Untersuchung niedriger Einkommen in Bayern des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (iab). Das Fazit der Studie: „Für die vergangenen Jahre ist ein deutlicher Anstieg der Beschäftigten mit niedrigem Erwerbseinkommen in Bayern zu verzeichnen." Die Studie liefert erstmals detaillierte Daten über niedrige Einkommen auf der Ebene von Städten und Landkreisen.
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 | Jena erwartet von SPD glaubwürdige soziale Politik - "Rente mit 67 ist Lackmustest", 02.07.2011 |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, erwartet von der SPD eine glaubwürdige soziale Politik. „Die Rente mit 67 ist nichts anderes als ein gigantisches Rentenkürzungsprogramm. Wer die Fakten kennt, der muss auch den Mumm haben, sich eindeutig gegen die Rente mit 67 zu positionieren. Ich sage klipp und klar: Für unsere Mitglieder ist die Frage der Rente mit 67 der Lackmustest für eine soziale Politik", sagte Jena beim SPD-Landesparteitag in Germering.
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 | Jena: Sozialkommission weist richtigen Weg - Jetzt muss Staatsregierung handeln, 01.07.2011 |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, begrüßt den Abschlussbericht der "Umsetzungskommission Sozialbericht", der heute Ministerpräsident Horst Seehofer übergeben wurde. "Die Kommission weist den richtigen Weg zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit. Jetzt muss die Staatsregierung danach handeln", sagt Jena, der selbst Mitglied der Kommission ist.
Die Kommission kritisiert Niedriglohnstrategien, prekäre Beschäftigung und legt die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns nahe. "Und die Sozialkommission kritisiert den Ansatz der Zukunftskommission und nimmt das Ziel annähernd gleicher Lebensverhältnisse in Bayern ernst. Das bedeutet: gezielte Förderung der bayerischen Regionen statt blinder Marktglaube", so Jena.
Download Bericht der Umsetzungskommission Sozialbericht
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 | Streitzeit Nr. 06: "XXL-Aufschwung für Auserwählte", 07.06.2011 |
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Der Aufschwung ist da, viele schmücken sich mit ihm, und angeblich profitiert jeder. Damit aber angesichts des Wachstums Arbeitnehmer und ihre Gewerk-schaften nicht auf dumme Gedanken kommen und gar Lohnerhöhungen und gute Arbeit fordern, bauen die wirklichen Profiteure schon einmal vor.
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 | Gepflegte Gesellschaft? Dokumentation der Fachtagung des Sozialen Netz Bayern zur Pflegepolitik, 08.06.2011 |
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Ein staatlicher Pflegebeauftragter, eingesetzt vom bayerischen Sozialministerium. Eine Pflegekammer, vorgeschlagen vom bayerischen Gesundheitsministerium. Und die Privatisierung der Pflegeversicherung, eine Idee der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Das alles im Januar 2011. Es bewegt sich was im Freistaat. Aber auch in die richtige Richtung? Wird die Pflege tatsächlich zum politischen Megathema? Plant die Politik Veränderungen, die die Situation der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen tatsächlich nachhaltig verbessern können?
Zweifel sind angebracht. Es ist deshalb höchste Zeit, dass sich Politik, Gewerkschaften, Sozialverbände, Wohlfahrtsverbände, Arbeitgeber, Betroffenenverbände, Wissenschaftler und Experten an einen Tisch setzen, alternative Lösungen ins Gespräch bringen und sich ernsthaft fragen, was dieser Gesellschaft die pflegebedürftigen Menschen wert sind. Das Soziale Netz Bayern, ein Zusammenschluss aus 17 Verbänden, Organisationen und Institutionen, hat deshalb am 16. März 2011 die Fachtagung "Gepflegte Gesellschaft? Pflegepolitik in Bayern" im Münchener Gewerkschaftshaus veranstaltet.
Hier können sie die ausführliche Dokumentation der Fachtagung mit allen Beiträgen herunterladen.
Außerdem zum Download: Programm der Fachtagung "Gepflegte Gesellschaft? Pflegepolitik in Bayern"
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 | Benchmark mit Baden-Württemberg auch beim Umgang mit den eigenen Beschäftigten, 01.06.2011 |
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Bei einem Spitzengespräch mit Finanzminister Georg Fahrenschon haben Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, und Vertreter der DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes ihre Forderung nach Rücknahme der Sparbeschlüsse bei den Beamten untermauert. Jena: „Bayern gibt im Ländervergleich kein gutes Bild ab. Die meisten Bundesländer übertragen das Tarifergebnis für die Beschäftigten der Länder auf die Beamten. Auch Baden-Württemberg erhöht die Bezüge deutlich. Die Staatsregierung sucht doch verstärkt den Benchmark mit dem Nachbarn - sie sollte beim Umgang mit den eigenen Beschäftigten nicht hinterherhinken."
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 | Jena bei Anti-Atom-Demo: "Energiekonzerne sollen Energiewende bezahlen" |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, hat sich bei der Anti-Atom-Demonstration am heutigen Samstag in München für einen schnellen Atomausstieg ohne weiteres Zögern ausgesprochen. Bei den Kosten für die Energiewende sieht Jena die Energiekonzerne in der Pflicht: „Atomenergie ist nicht billig. Wir bezahlen den Transport, die Endlagerung und das Risiko. Die Gewinne machen die Konzerne. Ob bei der Bankenrettung oder bei der verfehlten Energiepolitik - es ist immer das Gleiche: die Kosten der Allgemeinheit und die Gewinne den Unternehmen. Das machen wir nicht mehr mit! Jetzt drehen wir den Spieß um. Die Energiekonzerne, die Jahr für Jahr auf unsere Kosten Milliarden scheffeln, sollen gefälligst die Energiewende bezahlen. Das ist nur eine Frage des politischen Willens."
Download: Rede Matthias Jena bei der Anti-Atom-Demo in München
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 | DGB-Aufruf zu den Anti-Atom-Demos am 28. Mai: Energiewende jetzt - für mehr Sicherheit und den Wohlstand von morgen |
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Die große Mehrheit der Bevölkerung will die Energiewende, um Atomkraftwerke abschalten zu können. Der Atom-GAU, das „Restrisiko" der Atomenergie, ist vom Menschen letztlich nicht beherrschbar. Die Endlagerfrage ist nicht gelöst. Atomstrom hat keine Zukunft. In Deutschland verantwortlich zu handeln bedeutet jetzt: Raus aus der Atomenergie! Setzen wir ohne weiteres Zögern auf vorhandene Alternativen! Das ist keine Frage des Könnens, sondern des politischen Willens! Der DGB ruft dazu auf, sich an den bundesweiten Kundgebungen am 28. Mai 2011 aktiv zu beteiligen, um diese Forderungen zu unterstützen. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, redet bei der Kundgebung in München auf dem Königsplatz.
Kundgebungen in Bayern: München, 12.30 Uhr, Universität, Geschwister-Scholl-Platz 1 Fürth, 13 Uhr, Fürther Große Freiheit Landshut, 13 Uhr, Sternmarsch in die Altstadt Landshut
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 | Streitzeit Nr. 05: "Arbeiten - Sterben - Rente", 19.05.2011 |
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Wie soll man da nicht zynisch werden. Jetzt ist die Rente mit 69 auf dem Tapet. Wann kommt die Forderung: Rente erst ab dem Ableben? Seit gestern haben wir es also schwarz auf weiß: Die Debatte um eine Anhebung des Rentenalters ist mit der Rente mit 67 nicht vorbei. Jetzt haben die fünf Wirtschaftweisen verkündet: Das Renteneintrittsalter soll für heute unter 34-Jährige auf 68 Jahre angehoben werden, später dann auf 69 Jahre. Damit ist eine erneute Duftmarke gesetzt. Die verbrauchten neoliberalen Dogmen werden munter weiter verbreitet.
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 | DGB-Chef Jena: "Fahrenschon muss Sparmaßnahmen bei Beamten sofort stoppen", 17.05.2011 |
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Nach Bekanntgabe der Größenordnung der Steuermehreinnahmen für 2011 fordert der DGB Bayern die sofortige Rücknahme der Sparbeschlüsse auf dem Rücken der bayerischen Beamten. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, sagt: „Der Argumentation der Staatsregierung ist der Boden entzogen. Es gibt Spielräume im bayerischen Haushalt. Für 2011 und 2012 sind jetzt 1,5 Milliarden Euro mehr da. Was sollen die Beamten von ihrem Dienstherrn denken, wenn er sie jetzt immer noch hemmungslos schröpfen will? Ich fordere Finanzminister Fahrenschon auf, die Sparmaßnahmen bei den Beamten umgehend zu stoppen."
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 | Streitzeit Nr. 04: "Sozialwahl: Solidarität wählen!", 16.05.2011 |
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Bis zum 1. Juni läuft die Sozialwahl 2011. Sie ist alles andere als ein Placebo. Die Sozialwahl ist ein Schluck von der wirkungsvollsten Medizin gegen den Sozialabbau. Und die heißt: Gewerkschafter machen Mitbestimmung! Also: Bis zum 1. Juni wählen - mitbestimmen!
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 | 90.000 demonstrieren am 1. Mai in Bayern und senden ein deutliches Signal an die Politik, 01.05.2011 |
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Rund 90.000 Menschen haben an den 130 Mai-Kundgebungen des DGB in Bayern unter dem Motto „Das ist das Mindeste! Faire Löhne - Gute Arbeit - Soziale Sicherheit" teilgenommen. Die größten Kundgebungen in Bayern mit jeweils 5000 Teilnehmern fanden in München und Nürnberg statt. Hauptredner in München war Matthias Jena (Vorsitzender des DGB Bayern), Hauptredner in Nürnberg war Berthold Huber (Bundesvorsitzender IG Metall).
Jena wertet die gute Beteiligung trotz des ungünstigen Termins (Ende der Osterferien, Weißer Sonntag) als deutliches Signal der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an die Politik: „Die Menschen wollen einen gesetzlichen Mindestlohn und in der Leiharbeit gleiches Geld für gleiche Arbeit, damit Lohndumping endlich gestoppt wird."
In seiner Rede bei der DGB-Kundgebung in München erklärte Jena das neoliberale Gesellschaftsmodell für gescheitert. Das Leben von immer mehr Menschen sei geprägt von Unsicherheit und Risiken, die zunehmend von der Gemeinschaft und Unternehmern auf die einzelnen Arbeitnehmer abgewälzt werden. „Die Menschen brauchen Sicherheit, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Ich sage deshalb: Lasst uns mehr Staat wagen. Denn mehr Staat wagen heißt auch: Mehr Freiheit ermöglichen", so Jena. Ein moderner Sozialstaat müsse gestalten und regulieren, um seinen Bürgern gleiche Chancen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Zum Download: Rede Matthias Jena 1. Mai 2011 in München
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 | Tag der Arbeit in Bayern: "Das ist das Mindeste! Faire Löhne - Gute Arbeit - Soziale Sicherheit" |
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert zum Tag der Arbeit 2011 eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Unter dem Motto „Das ist das Mindeste! Faire Löhne - Gute Arbeit - Soziale Sicherheit" organisiert der DGB allein in Bayern rund 130 Veranstaltungen zum 1. Mai.
In ihrem gemeinsamen Aufruf plädieren die DGB-Gewerkschaften für gleichen Lohn für gleiche Arbeit für Stamm- und Leiharbeitnehmer sowie einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro für alle Beschäftigten. Im Mittelpunkt steht auch die Forderung nach einer solidarisch finanzierten Bürgerversicherung im Gesundheitssystem und in der Pflege anstelle von Kopfpauschalen und einer einseitigen Belastung der Versicherten.
Die Hauptkundgebung des DGB Bayern findet 2011 in München statt. Hauptredner dort ist der Vorsitzende des DGB Bayern, Matthias Jena.
Zum Download: Prominente Redner am 1. Mai 2011 in Bayern Alle Mai-Veranstaltungen 2011 in Bayern Mai-Aufruf des DGB Programm Mai-Kundgebung in München
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 | Streitzeit Nr. 03: "Freizügigkeit braucht Regeln", 21.04.2011 |
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Ohne Beschränkungen grenzüberschreitend Urlaub machen, grenzüberschreitend handeln und grenzüberschreitend arbeiten: Diese Rechte geben den Menschen Freiheit. Deshalb begrüßt der DGB auch die Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU als wichtiges Arbeitnehmerrecht. Der entscheidende Punkt ist aber: Weil die EU und die Bundesregierung dieses Freiheitsrecht nicht durch Regelungen sozial flankieren, droht daraus ein Lohndumping-Bumerang zu werden, der die Beschäftigten aus allen EU-Ländern trifft.
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 | Standpunkt: "Nullrunde und Absenkung der Eingangsbesoldung - das sind die falschen Signale!", 12.04.2011 |
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Der Doppelhaushalt 2011/2012 ist verabschiedet und zeigt den Beamtinnen und Beamten erneut, dass ihre Leistung und ihr Engagement nicht wirklich gewürdigt werden. Von den Protesten, Gesprächen und Aktionen der Beamtinnen und Beamten relativ unbeeindruckt hat der Landtag zahlreiche Verschlechterungen beschlossen: Die Nullrunde und die Absenkung der Eingangsbesoldung sind dabei die massivsten Maßnahmen, die die Beamtinnen und Beamten direkt treffen und auch die Nachwuchsgewinnung schwieriger machen werden.
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 | DGB-Chef Matthias Jena gratuliert dem neuen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, 04.04.2011 |
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Der Vorsitzende des DGB Bayern, Matthias Jena, hat dem heute neu gewählten Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, ganz herzlich im Namen des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern, aber auch persönlich gratuliert. Jena: „Heinrich Bedford-Strohm hat unter anderem als stellvertretender Vorsitzender der Sozialkammer der Evangelischen Kirche in Deutschland bewiesen, dass ihm die Sorgen und Nöte der arbeitenden Menschen ein besonderes Anliegen sind. Wir freuen uns sehr, dass mit Bedford-Strohm einem ausgewiesenen Wirtschaftsethiker diese hohe Würde zuteil wird."
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 | DGB Bayern fordert Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten, 23.3.2011 |
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Der DGB Bayern fordert von der bayerischen Staatsregierung die Übertragung des Tarifergebnisses für die Angestellten in den Ländern auf die bayerischen Beamtinnen und Beamten. "Die Staatsregierung versenkt die Landesbank-Milliarden und die Beamten sollen es ausbaden. So kann man mit seinen Beschäftigten nicht umspringen", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern. „Auch die Beamten müssen am Aufschwung beteiligt und für ihre Leistung belohnt werden."
In einem offenen Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer schreibt Jena: „Die geplante Nullrunde für die Beamtinnen und Beamten im Doppelhaushalt 2011/2012 ist nicht akzeptabel. Dies würde dazu führen, dass sich die Beamtinnen und Beamten erneut und mit Recht als die Hauptfinanciers des ausgeglichenen Haushalts fühlen."
Download: Offener Brief Jena an Ministerpräsident Seehofer
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 | DGB Bayern ruft zur Teilnahme an Demo gegen Atomkraft auf, 22.03.2011 |
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Der DGB Bayern ruft zur Teilnahme an der Großdemonstration gegen die Nutzung der Atomkraft am Samstag, 26. März, ab 14 Uhr in München auf dem Odeonsplatz auf. Die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima zeigt erneut: Es gibt keine sichere Atomkraft - nirgendwo auf der Welt. Die Nuklearenergie ist und bleibt eine Gefahr für die Menschen.
Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, sagt: "Eine Technologie, bei der jedes technische Versagen und jeder menschliche Fehler in die Katastrophe führen können, ist menschenfeindlich. Die Bundesregierung muss den Umstieg auf erneuerbare und menschlich beherrschbare Energien mit massiven Investitionen fördern."
DGB-Aufruf: Atomenergie stoppen - sichere Energieversorgung schaffen!
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 | DGB Bayern und Kolpingwerk gegen Abschaffung eines Feiertags, 21.03.2011 |
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Die Arbeitnehmervertreter des DGB Bayern und des Kolpingwerkes Bayern in den bayerischen Handwerkskammern wenden sich mit einer gemeinsamen Resolution entschieden gegen die Vorstellung des Bayerischen Handwerkstags, einen weiteren Feiertag abzuschaffen. In der Resolution heißt es: "Um das Handwerk attraktiver zu gestalten und somit junge Menschen für eine Beschäftigung in diesem Bereich zu gewinnen, ist es weiterhin wenig ratsam, mit längeren Wochen-, Jahres- oder Lebensarbeitszeiten zu werben. Geschickter ist es hierbei, die Rahmenbedingungen der Arbeit im Handwerk interessanter zu gestalten, um die ausgebildeten Facharbeiter/innen in den Handwerksbetrieben zu halten."
Download: Gemeinsame Resolution DGB Bayern und Kolpingwerk
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 | 100 Jahre Internationaler Frauentag in München - 2000 demonstrieren für Gleichberechtigung, 19.3.2011 |
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2000 Frauen und Männer haben sich in München an der größten Veranstaltung in Bayern zum Jubiläum 100 Jahre Internationaler Frauentag am Samstag, 19. März 2011, beteiligt. Nach einer Kundgebung auf dem Karlsplatz führte ein Demonstrationszug mit 1500 TeilnehmerInnen zur Bavaria-Statue an der Theresienwiese. Ein politisches und kulturelles Programm in der Kongresshalle auf dem Alten Messegelände bildete den Schlusspunkt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung vom DGB Bayern und der Gleichstellungsstelle der Landeshauptstadt München unter dem Motto "Heute für morgen Zeichen setzen" standen die immer noch festzustellende Ungleichbehandlung von Frauen, vor allem in der Arbeitswelt, sowie die Erfolge der Frauenbewegung in den vergangenen Jahrzehnten.
Christiane Berger, stellvertretende Vorsitzende des DGB Bayern, betonte bei der Kundgebung, dass in der Diskussion um Gleichberechtigung nicht die Frauenquote in Vorständen im Vordergrund stehen dürfe: „Klar bin ich für die Quote, auch dort, keine Frage. Aber das Schicksal der Frauen im Niedriglohnsektor, in Teilzeit und Befristungen in Leiharbeit und Minijobs hat bei mir Priorität. Die Lohndifferenz von 23,2% zwischen Männern und Frauen summiert sich jährlich in Deutschland auf über 150 Milliarden Euro. Das ist ein dreister Betrug, natürlich in allererster Linie an den Frauen, aber letztendlich an der ganzen Gesellschaft. Der Gleichberechtigung in der Bildung folgt spätestens beim Berufseintritt die Konfrontation mit unendlichen Hürden."
Luise Klemens, Landesbezirksleiterin von ver.di Bayern, forderte ein ge-sellschaftliches Umdenken: „Frauen müssen sich in der Realität mit einem 14-Stunden-Tag abfinden oder eine Führungsaufgabe ablehnen. Familienarbeit ist aber eine Aufgabe von Frauen und Männern. Erst wenn die Hälfte der Pausenbrote von Vätern geschmiert wird, wird sich die Arbeitszeitkultur in den Firmen und Dienststellen ändern."
In einer Solidaritätsadresse an die Japanerinnen und Japaner drückten die TeilnehmerInnen der Frauentag-Veranstaltung ihr Mitgefühl aus. Christiane Berger: „Nach der Katastrophe gehört Ihnen und Ihrem Land unser tiefstes Mitgefühl. Wir sehen, wie wenig beherrschbar manche Technologie vom Menschen ist."
Zum Download: Rede Christiane Berger (stellv. Vorsitzende DGB Bayern) Politischer Aufruf des DGB Bayern zum Internationalen Frauentag 2011 in München Programm Internationaler Frauentag 2011 in München Solidaritätsadresse an die Japanerinnen und Japaner Frauennewsletter des DGB Bayern zum Internationalen Frauentag 2011 Veranstaltungen in den DGB-Regionen zum Internationalen Frauentag 2011 Streitzeit Nr. 02: Stark durch Gleichbehandlung im Beruf
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 | DGB und EVG: Petition an Landtag gegen Lohndumping auf der Schiene eingereicht, 18.03.2011 |
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Berger: "Landtag soll Beschäftigte schützen, was Zeil verweigert"
Der DGB Bayern und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) setzen sich mit einer Petition an den Bayerischen Landtag für Änderungen der öffentlichen Vergabepraxis im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) ein, um Lohndumping zu unterbinden. Christiane Berger (stellvertretende Vorsitzende DGB Bayern) und Peter Weinzierl (Betreuungssekretär EVG Bayern) überreichten Landtagspräsidentin Barbara Stamm die Petition mit 2000 Unterstützungsunterschriften. Download Petition und Begründung
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 | Internationaler Frauentag: Politik hält nur Büttenreden zur Gleichstellung, 07.03.2011 |
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DGB-Vize Christiane Berger kritisiert zum Internationalen Frauentag die Tatenlosigkeit der Politik und wirft ihr die Missachung des Grundgesetzes vor. „Regelmäßig ungleiche Bezahlung, extrem hoher Anteil von Frauen im Niedriglohnsektor, Karrierehemmnisse durch die 'weibliche Teilzeitbeschäftigung', frauenspezifischer Rentennotstand, hohes Hartz-IV-Risiko, unterproportional wenige Frauen in den Parlamenten - das ist das Mantra, dass wir seit Jahren praktisch unverändert, aber trotzdem immer wahr, runterbeten können," stellt Berger fest. Gefehlt habe bisher lediglich der seit 2010 spürbare "Aufholprozess" von Frauen in der Leiharbeit.
Besonders fatal sei dabei die Missachtung des Grundgesetzes. Dieses legt in Art. 3 nicht nur fest, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind, sondern auch: "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." Berger meint dazu: "Davon ist die Politik Lichtjahre entfernt."
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 | DGB Bayern kritisiert Gutachten des Zukunftsrats und fordert offene Diskussion, 04.03.2011 |
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Der DGB Bayern hat das Gutachten des Zukunftsrats der Bayerischen Staatsregierung scharf kritisiert und fordert eine offene Diskussion über die Inhalte. Christiane Berger, stellvertretende Vorsitzende des DGB Bayern, sagt: "Dieses Papier darf nicht einfach in einer Schublade verschwinden. Die Staatsregierung will das Gutachten als Blaupause für ihre Politik in den kommenden Jahren nutzen. Deshalb müssen die Inhalte des Gutachtens jetzt offen und breit diskutiert werden, damit die teilweise verheerenden Vorschläge nicht zur finsteren Realität werden."
Weit über die bereits kontrovers diskutierte Konzentration auf nur sechs "Leistungszentren" in Bayern hinaus macht der Zukunftsrat Vorschläge, die die Vernachlässigung des ländlichen Raums und kompletter gesellschaftlicher Gruppen beinhalten: Der Mittelstand, die Binnenwirtschaft und regionale Wirtschaftskreisläufe werden überhaupt nicht berücksichtigt; Selbsthilfe der Bürger soll an die Stelle kommunaler Daseinsvorsorge treten; Migranten werden ebenso als Randgruppe abgetan wie sozial Schwächere, die wörtlich als "Unterschichten" diffamiert werden. In der Stellungnahme des DGB Bayern zum Gutachten heißt es: "Die Empfehlungen des Gutachtens sind in dieser Form nicht geeignet, tatsächlich wieder den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und regionale Identitäten in einem globalen Kontext zu bestärken. Dies liegt vor allem daran, dass sich das Gutachten zu sehr an den Bedürfnissen großer Global-Player-Unternehmen und dem Wettbewerb auf den globalisierten Märkten orientiert - und nicht an den tatsächlichen Realitäten und Bedürfnissen von Menschen in Bayern."
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 | DGB-Chef Matthias Jena: "Arbeitgeber haben Leiharbeiter und Sozialkassen betrogen" |
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Der DGB Bayern begrüßt, dass das Bundesarbeitsgericht in seiner Urteilsbegründung der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) die Tariffähigkeit auch rückwirkend abgesprochen hat. „Damit steht fest, dass die arbeitgebernahen Pseudo-Gewerkschaften niemals berechtigt waren, Tarifverträge abzuschließen", sagt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern. „Zehntausende Leiharbeitnehmer in Bayern sind so über Jahre um ihren gerechten Lohn betrogen worden. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, gleichen Lohn für gleiche Arbeit in der Leiharbeit ein für alle Mal festzuschreiben."
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 | DGB-Vorsitzender Matthias Jena: "Der Bundesregierung sind die Menschen egal", 24.02.2011 |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, hat der Bundesregierung vorgeworfen, Lohndumping und Armut zu fördern. Bei einer Leiharbeiter-Versammlung bei BMW in München am DGB-Aktionstag „Arbeit - sicher und fair!" sagte Jena vor rund 700 Leiharbeitern: „Die Politik hat den Weg dafür bereitet, dass immer mehr Menschen von ihrer Vollzeitarbeit nicht leben können. Die Politik hat die Schleusen zum Niedriglohnsektor und für den Missbrauch der Leiharbeit geöffnet. Heute begreifen alle die fatalen Folgen dieser Deregulierungspolitik: Armut trotz Arbeit. Der Skandal ist, dass die Bundesregierung zuschaut und tatenlos bleibt. Das kann nur bedeuten: Der Bundesregierung sind diese Menschen egal."
Jena fordert die Bundesregierung und den Bundestag auf, bei der Neuregelung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, die heute in erster Lesung im Bundestag behandelt wird, gleiches Geld für gleiche Arbeit ab dem ersten Tag der Beschäftigung für Leiharbeiter gesetzlich festzuschreiben: "Passiert das nicht, hat die Politik versagt."
Am heutigen Aktionstag der DGB-Gewerkschaften haben sich insgesamt Beschäftigte aus über 500 Betrieben in ganz Bayern an Aktionen und Aktivitäten außerhalb von und in Betrieben beteiligt. Die größten einzelnen Aktionen fanden in und vor Betrieben der IG Metall in Ingolstadt, Nürnberg, Schweinfurt, und Bamberg statt.
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 | Über 200 Gäste bei DGB-Fachkonferenz "Leiharbeit in Bayern" - Jena: Arbeitgeber wollen Arbeitnehmerschaft spalten, 18.02.2011 |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, wirft den Arbeitgebern vor, mit der Ausweitung von Leiharbeit das Ziel zu verfolgen, die Arbeitnehmerschaft zu spalten. Bei der Fachkonferenz des DGB Bayern "Leiharbeit in Bayern - Unreguliert, Unterbezahlt, Unsicher" sagte Jena vor über 200 Teilnehmern im Münchener Gewerkschaftshaus: „Die Arbeitgeber bauen eine neue Klasse von Arbeitnehmern auf - ohne Kündigungsschutz, mit miserabler Bezahlung, ohne Arbeitnehmerrechte. Und diese Klasse ohne Rechte wird immer größer." Jena kritisierte die Arbeitgeberverbände und die FDP für ihre scheinheiligen Angebote, erst nach monatelanger Übergangszeit die gleiche Bezahlung für Leiharbeiter einzuführen: „Wer gleiche Bezahlung nach drei, sechs oder neun Monaten vorschlägt, soll lieber gleich sagen, dass er die Zwei-Klassen Gesellschaft per Gesetz festschreiben will - das wäre ehrlicher."
An der Fachkonferenz nahmen über 100 Betriebs- und Personalräte verschiedenster Branchen aus ganz Bayern teil. Sie schilderten ihre konkreten Erfahrungen mit Leiharbeit und boten öffentlich einen tiefen Einblick in die tatsächlichen Verhältnisse in den Betrieben. Dabei ist klar geworden: Unternehmen setzen systematisch Leiharbeiter ein, um eine zweite Klasse von Arbeitnehmern mit schlechterer Bezahlung und weniger Rechten zu installieren.
Dr. Hermann Biehler (IMU Institut) stellte dem Publikum die DGB-Bayern-Studie "Leiharbeit in Bayern" vor. Die Studie belegt, dass bayerische Leiharbeiter im Schnitt nur halb so viel Lohn erhalten wie regulär Beschäftigte. Die weiteren Ergebnisse: Leiharbeit ist kein Jobmotor und keine Brücke in Beschäftigung, sondern Leiharbeit verdrängt reguläre Arbeitsplätze.
Dr. Wilhelm Adamy (Leiter Bereich Arbeitsmarktpolitik DGB-Bundesvorstand) beleuchtete die Rolle der Bundesagentur für Arbeit (BA) bei der Vermittlung in Leiharbeit. Adamy stellt dar, wie die BA für ihre bevorzugten "Premiumkunden" - die Leiharbeitsfirmen - den Nachschub an Leiharbeitern sichert. So sind zum Beispiel über 37% aller von der BA erfolgreich besetzten Arbeitsplätze Leiharbeitsstellen.
Kerstin Westphal (Mitglied des Europaparlaments, SPD) sprach u.a. über den Wegfall der Übergangsfristen bei der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit.
Zum Download: Rede Matthias Jena bei der Fachkonferenz Präsentation Dr. Hermann Biehler (IMU) zur Studie "Leiharbeit in Bayern" DGB-Bayern-Report "Leiharbeit in Bayern - Unreguliert, Unterbezahlt, Unsicher" Präsentation Dr. Wilhelm Adamy zur Rolle der Bundesagentur für Arbeit Programm der Fachkonferenz "Leiharbeit in Bayern" Pressemitteilung - Jena: Arbeitgeber wollen Arbeitnehmerschaft spalten Streitzeit Nr.1/2011 - DGB-Studie: Leiharbeiter kriegen nur die Hälfte Weiterführende Links zum Thema Leiharbeit Der Leiharbeit-Film: "Angie, das 7. Gebot und die Leiharbeit"
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 | Jena zum Vermittlungsausschuss: "Koalition verweigert, etwas gegen Lohndumping zu tun.", 09.02.2011 |
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Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, zeigt sich enttäuscht, dass der Vermittlungsausschuss keine Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern und Stammbelegschaften beschlossen hat.
Jena: „Die Koalition ist vor den Arbeitgebern eingeknickt. Sie verweigert, etwas gegen das systematische Lohndumping in Deutschland zu tun. Die Koalition macht sich zum Handlanger von Arbeitgebern, die durch die Schlechterstellung von Leiharbeitern Arbeitnehmer zweiter Klasse etablieren wollen. Dabei ignoriert sie, dass der Handlungsdruck enorm ist. Mit der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit ab dem 1. Mai 2011 droht noch mehr Lohndumping. Davor können die Leiharbeitnehmer nur mit „gleichem Lohn für gleiche Arbeit" ab dem ersten Tag der Beschäftigung geschützt werden."
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 | DGB Bayern stellt Report "Leiharbeit in Bayern" vor: Leiharbeiter verdienen nur halb so viel wie Stammbelegschaft, 31.01.2011 |
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Der DGB Bayern hat heute seine Studie "Leiharbeit in Bayern: Unreguliert - Unterbezahlt - Unsicher" vorgestellt. Ein zentrales Ergebnis: Leiharbeiter erhalten im Schnitt nur halb so viel Lohn wie regulär Beschäftigte. In der Spitze liegt die Lohndifferenz bei 60%. "Die systematische finanzielle Schlechterstellung von Leiharbeitern zeigt es deutlich: Durch Leiharbeit soll ein zweites, niedrigeres Entlohnungsniveau geschaffen und ein Arbeitnehmer zweiter Klasse etabliert werden", sagte der Vorsitzende des DGB Bayern, Matthias Jena, bei der Vorstellung des Reports.
Die Studie zeigt: Das Ausmaß der Leiharbeit und die Benachteiligung der Leiharbeiter sind noch gravierender als bisher angenommen. So arbeiten in Bayern 4 von 5 Leiharbeitern für Niedriglöhne, Leiharbeiter sind siebenmal so häufig wie andere sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zusätzlich auf Hartz IV angewiesen. Das kostet den Steuerzahler allein in Bayern rund 70 Mio Euro im Jahr.
Leiharbeit ist in Bayern keine Brücke in dauerhafte Beschäftigung und verdrängt reguläre Arbeitsplätze. Daher ist Leiharbeit also kein Jobmotor und kein stabilisierender Puffer am Arbeitsmarkt. Im Gegenteil: Leiharbeit verstärkt die Schwankungen am Arbeitsmarkt. In der Wirtschaftskriser 2008/09 wurden in Bayern fast ausschließlich Leiharbeiter arbeitslos. Während die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ohne Leiharbeit konstant geblieben ist, wurde im gleichen Zeitraum jeder dritte Leiharbeiter entlassen.
Inzwischen hat die Zahl der Leiharbeiter das Vorkrisen-Niveau deutlich überschritten. Die offizielle Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) nennt für Bayern die Zahl von 115.000 Leiharbeitern. Datenabgleiche und Berechnungen von Dr. Hermann Biehler (IMU Institut), der die Studie im Auftrag des DGB Bayern durchgeführt hat, haben allerdings eklatante Schwächen in der BA-Statistik offengelegt. Das IMU Institut und der DGB Bayern gehen daher von 200.000 Leiharbeitern in Bayern aus.
Matthias Jena forderte die Politik auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und weiteres Lohndumping durch Leiharbeit zu verhindern: "Wir fordern gleiches Geld für gleiche Arbeit und gleiche Behandlung von Leiharbeitern ab dem ersten Tag der Beschäftigung. Und wir fordern einen Mindestlohn von 8,50 Euro für die verleihfreien Zeiten." Jena sieht vor allem die Union und Ministerpräsident Horst Seehofer in der Pflicht: "CDU und CSU müssen endlich Handlungsfähigkeit beweisen. Es kann nicht sein, dass sich die Bundeskanzlerin und die mit Abstand größere Regierungsfraktion ständig von den Arbeitgebern und ihren parteipolitischen Handlangern auf der Nase herumtanzen lassen."
Zum Download: DGB-Bayern-Report "Leiharbeit in Bayern: Unreguliert - Unterbezahlt - Unsicher" Statement Matthias Jena zur Vorstellung des Reports Statement Dr. Hermann Biehler (IMU Institut) zur Vorstellung des Reports Streitzeit Nr. 01/2011 - DGB-Studie: Leiharbeiter kriegen nur die Hälfte
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